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Katharina Cibulka :: SOLANGE
Yuki Higashino und Elisabeth Kihlström :: Landscape is Picture
Katharina Schmidl :: Schlaf mein Kind, ich wieg dich leise, bajuschki-baju
Andrea Lüth :: Ohne Titel (Block)
Carmen Brucic :: Die MobiltäterInnen

Andrea Lüth :: Ohne Titel (Block)
Eine Skulptur feiert Geburtstag: Freitag, 31. August 2018 um 18.00
Fieberbrunn - im Park beim alten Musikpavillon

Eine Skulptur feiert Geburtstag. Seit einem Jahr befindet sich Andrea Lüths Arbeit ohne Titel (Block) im Park beim Musikpavillon in Fieberbrunn. Die Künstlerin ist am Freitag, 31. August, um 18.00 mit Kuchen und Getränken vor Ort.

Andrea Lüths Block ohne Titel in Fieberbrunn, platziert auf einer Wiese in mitten von Straße, Bahntrasse, Tankstelle, altem Musikpavillon und Busstation, stellt die Frage nach Bedeutung und Funktionsweise von Kunst und öffentlichem Raum auf mehreren Ebenen: Zum einen folgt er der alten Forderung, Kunst den konventionellen Institutionen (Ausstellungsraum, Galerie, Museum etc.) zu entreißen und sie einem breiten oder besser: unspezifischen Publikum zur Verfügung / Diskussion zu stellen; gleichzeitig markiert er die Stelle, an der diese Diskussion stattfinden kann.
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Foto: Andrea Lüth, 2017
Katharina Cibulka :: SOLANGE
Innsbruck - Dom zu St. Jakob

Die feministischen Textinstallation SOLANGE am Innsbrucker Dom zu St. Jakob wurde am Freitag, 27. Juli 2018 am Domplatz in Innsbruck, mit Begrüßung durch den Porps Florian Huber, KUNSTRAUM Kirche und einführenden Worten der Künstlerin Katharina Cibulka und Ingeborg Erhart, Tiroler Künstler*schaft eröffnet.

SOLANGE ist ein Projekt über den Mythos der erlangten Gleichberechtigung. Mit großflächig bestickten Textinstallationen auf Baustellen greift die Künstlerin Katharina Cibulka Fragen der Gleichberechtigung auf und publiziert Antworten auf die Frage, wie lange Feminismus noch notwendig ist.
SOLANGE ist in Zusammenarbeit mit Vivian Simbürger und Tina Themel entstanden.

Das Projekt wird auf Instagram begleitet: @solange_theproject

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SOLANGE, Katharina Cibulka, Dom zu St. Jakob, Innsbruck. Foto: Felix Richter
Yuki Higashino und Elisabeth Kihlström :: Landscape is Picture
Pfaffenbichl Oberfeld, 6082 Patsch

Landscape is Picture, ist eine Kunstinstallation im Freien, die im Rahmen der „Förderaktion Kunst im öffentlichen Raum“ des Landes Tirol realisiert wurde. Sie beschäftigt sich mit der Geschichte von „Landschaft“, als ein ihr vorangehendes Bild, das sich weniger mit der physischen Umwelt auseinandersetzt, als vielmehr mit deren Repräsentation. Des Weiteren befasst sich die Arbeit mit der zunehmenden bildlichen Vermittlung und dem Erleben der Welt und unserer Getriebenheit, diese in Bildern zu erfahren und zu erfassen.

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Landscape is Picture, Skizze, Yuki Higashino und Elisabeth Kihlström, 2017
Katharina Schmidl :: Schlaf mein Kind, ich wieg dich leise, bajuschki-baju
Eröffnung: am 2. Juni 2018 um 10.00

Ort: Direkt am Drau-Radweg Richtung Lienz nähe Kosaken-Friedhof.
Anschließend findet hier das alljährliche Treffen der Kosaken statt.

Auf den Boden des Radweges ist folgende Zeile auf Deutsch geschrieben: „Schlaf mein Kind, ich wieg dich leise, bajuschki-baju“, und einmal auf Russisch „Спи младенец мой прекрасный, баюшки-баю“: Dies ist die 1. Zeile des „Wiegenliedes der Kosaken“. Das Gedicht, das der russische Dichter Michael Lermontow um 1838 geschrieben hat, wurde mehrfach vertont und wird seither nicht nur im russischen Sprachraum Kindern zum Einschlafen vorgesungen.

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Schlaf mein Kind, ich wieg dich leise, bajuschki-baju, Katarina Schmidl, 2018. Foto: Gisela Erlacher 2018.
Carmen Brucic :: Die MobiltäterInnen
März - Herbst 2017, Oberperfuss und Reith bei Seefeld
Das Pilotprojekt Die MobilitäterInnen sorgt seit 30. März 2017 für mehr Mobilität und Begegnung in Tirol. Die ersten teilnehmenden Dörfer sind Reith bei Seefeld und Oberperfuss. Auch Innsbruck ist Teil des Netzwerks.
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Illustration: Christoph Pirker